Bildungssystem in Deutschland





Teil 1 A

Wortschatz zum Text „Bildung in Deutschland“

 

der Schulpflicht die Grundschule die Hauptschule die Realschule das Gymnasium das Zeugniss der mittleren Reife   mit dem Abitur abschliessen die Universität die Hochschule die Zulassungsbeschränkung der Numerus clausus   der Notendurchschnitt die Gesamtschule die Auszubildenden (Lehrlinge) das Abendgymnasium der Schulabschlüss pl.Umschulungkurse staatlich finanziert staatlicher Zuschuss pl.Studiengebüren der laufende Betrieb der Hochschulen das Hochschulrahmengesetz die Diplom-, Magister-, Staatsprüfung veranstalten das Arbeitsamt die Doktorprüfung (Promotion) der, die Graduierte die Fachhochschulen praxisbezogene Ausbildung die Fernuniversität die Festlegung обязательное школьное обучение начальная школа основная школа реальное училище гимназия свидетельство об окончании неполной средней школы сдавать выпускной экзамен университет высшее учебное заведение ограничения при приёме количественно ограниченный набор студентов средний балл общеобразовательная школа обучающиеся вечерняя гимназия окончание школы курсы переквалификации финансируемый государством государственная субсидия плата за обучение текущая работа вуза   общевузовский закон аттестационный, магистрский, государственный экзамен организовывать биржа труда экзамен на степень доктора имеющий, ..щая степень специальный вуз обучение, связанное с практикой дистанционное обучение установление, определение

 

 

A1.Übersetzen Sie den Text.

 

Bildungssystem in Deutschland

Das Bildungssystem in der Bundesrepublik Deutschland gliedert sich vom Kindergarten bis zum Universität in fünf verschiedene Abschnitte. Es ist ziemlich kompliziert und nicht einheitlich, weil der Bildungsbereich Aufgabe der Bundesländer ist und nicht zentral geregelt wird.

Die allgemeine Schulpflicht beginnt mit sechs Jahren. Alle Kinder gehen in die Grundschule, die die Klassen 1 bis 4 umfasst. Nach diesen vier Jahren wechseln die Schüler entweder auf die Hauptschule, die Realschule oder auf das Gymnasium.

Wer die Realschule erfolgreich beendet, enthält das Zeugniss der mittleren Reife. Wer das Gymnasium mit dem Abitur anschliesst, kann die Universität oder eine andere Hochschule besuchen. Für das Studium besteht in vielen Fächer (z.B. Medizin und Chemie) eine Zulassungsbeschränkung, der Numerus clausus, d.h. man darf diese Fächer nur studieren, wenn man einen bestimmten Notendurchschnitt erreicht hat. In einigen Bundesländern gibt es neben dem traditionellen dreigliedrigen Schulsystem die Gesamtschule als Alternative. In ihr werden alle Schüler gemeinsam unterrichtet. Das Ziel dieses Schulform ist eine größere Chancengleichheit.

Die berufliche Ausbildung findet in einem dualen System statt: neben einer zwei- bis dreijährigen Lehre in einem Ausbildungsbetrieb besuchen die Auszubildenden (Lehrlinge) eine Berufsschule. Einige Berufe kann man auch an besonderen Berufsschulen erlernen.

Über den sogenannten zweiten Bildungsweg (z.B. Abendgymnasium) können Erwachsene während oder nach einer Berufstätigkeit die verschiedenen Schulabschlüsse nachmachen, um ihre berufliche Qualifikation und damit ihre Berufschancen zu verbessern.

Daneben veranstaltet das Arbeitsamt Umschulungkurse für Arbeitslose, die in ihrem Beruf keine Stelle finden.

Die meisten deutschen Hochschulen sind vollständig staatlich finanziert oder erhalten einen wesentlichen staatlichen Zuschuss. Private Hochschulen sind die Ausnahme. Die Studierenden zahlen an den staatlichen Hochschulen keine Studiengebüren.

Die Studiendauer umfasst danach an den Universitäten und gleichgestellten Hochschulen in der Regel mindestens vier, an den Fachhochschulen mindestens drei Jahre. Gegenwärtig verbringt ein Student an der Universität bus zum Abschluss durchschnittlich zwölf Semester.

Die Verantwortung für den laufenden Betrieb der Hochschulen liegt fast ausschliesslich bei den Ländern. Der Bund hat allerdings die Kompetenz für die Festlegung der allgemeinen Prinzipien für die Gestaltung des Hochschulwesens, die in dem Hochschulrahmengesetz des Bundes niedergelegt sind. Auf der Basis dieses Rahmengesetzes erlassen die 16 Länder ihre Hochschulgesetze, in denen weitere Einzelheiten geregelt werden.

Bei den Universitäten wird das Studium mit einer Diplom-, Magister- oder Staatsprüfung abgeschlossen. Anschließend ist eine weitere Qualifizierung bis zur Doktorprüfung (Promotion) oder bis zum Abschluss eines Graduiertenstudiums möglich. Als zweite Säule des deutschen Hochschulsystems vermitteln die Fachhochschulen vor allem in den Bereichen Ingenieurswesen, Informatik, Wirtschaft, Sozialwesen, Design und Gesundheit eine praxisbezogene Ausbildung, die mit einer Diplomprüfung abschliesst. Noch eine Möglichkeit eine Hochschulausbildung zu bekommen ist das virtuelle Studium an den Fernuniversitäten


Grundschule 1. –4.Schuljahr
Hauptschule 5. –9./10.Schuljahr
Gymnasium 5. -13.Schuljahr
Realschule 5. –10.Schuljahr
Gesamtschule 5. –13.Schuljahr
Hauptschul- abschluss
MittlereReife
Lehre& Berufsschule
Fachober-schule
Fachgym- nasium
Abitur
Fachhochschule
Universität Hochschule
Schema 1: Bildungssystem in Deutscland


A2. Aufgaben zum Text:

I.Beantworten Sie die Fragen zum Text.

1. Von wem ist der Ausbildungsbereichin der Bundesrepublik geregelt?

2. Wie viele Schuljahre umfassen verschiedene Schultypen?

3. Was bedeutet Numerus clausus?

4. Was ist das Besondere an dem beruflichen Ausbildungssystem Deutschlands?

5. Im Text werden zwei Schulabschlüsse genannt. Für welche Schultypen gelten sie?

 

II. Übersetzen Sie folgende Ausdrücke ins Russische.

Das Bildungssystem gliedert sich in fünf verschiedene Abschnitte; die allgemeine Schulpflicht; auf die Hauptschule, die Realschule oder auf das Gumnasium wechseln; die Realschule erfolgreich beenden; das Zeugniss der mittleren Reife erhalten; das Gymnasium mit dem Abitur anschliessen; eine Zulassungsbeschränkung; einen bestimmten Notendurchschnitt erreichen; das dreigliedrige Schulsystem; die Chancengleichheit; die berufliche Ausbildung; die Berufe erlernen; die berufliche Qualifikation verbessern; die Umschulungkurse für Arbeitslose.

 

III. Setzen Sie passende Verb ein.

1. Das Bildungssystem in der Bundesrepublik Deutschland vom Kindergarten bis zum Universität in fünf verschiedene Abschnitte.

2. Der Bildungsbereich nicht zentral.

3. Nach diesen vier Jahren die Schüler entweder auf die Hauptschule, die Realschule oder auf das Gumnasium.

4. Wer die Realschule erfolgreich, das Zeugniss der mittleren Reife.

5. Einige Berufe man auch an besonderen Berufsschulen.

6. Daneben das Arbeitsamt Umschulungkurse für Arbeitslose, die in ihrem Beruf keine Stelle finden.

 

IV. Ersetzen Sie die fettgedrukten Vokabeln durch die Synonyme.

1. Die allgemeine Schulpflicht fängtmit sechs Jahren an.

2. Nach diesen vier Jahren beginnen die Schüler entweder mit der Hauptschule, der Realschule oder mitdem Gumnasium.

3. Wer die Realschule erfolgreich beendet, enthält das Zeugniss der mittleren Reife.

4. Alle kindergehen in die Grundschule.

5.Für das Studium besteht in vielen Fächer (z.B. Medizin und Chemie) eine Zulassungsbeschränkung.

6.Neben einer zwei- bis dreijährigen Lehre in einem Ausbildungsbetrieb besuchen die Auszubildenden eine Berufsschule.

V.Sagen Sie es auf Deutsch.

Система образования ФРГ от детского сада до вуза делится на пять частей. Все дети с шести лет ходят в начальную школу. Затем они могут учиться в простой школе, реальной школе или гимназии. Окончив гимназию и сдав выпускной экзамен, можно учиться в университете. Для некоторых специальностей существует проходной балл, нумерусклаузус. Учёба в университете заканчивается защитой диплома, магистрским или государственным экзаменом. Специальные вузы осуществляют обучение, связанное с практикой прежде всего в сферах инженерного дела, информатики, социологии и медицины.

 


Teil 1B

 

Wortschatz zum Text „Bildungssystem in Russland“

die Vorschulerziehung die Kinderkrippe (-en) der Kindergarten individuelle Fähigkeiten fördern   allgemeinbildende Mittelschule   die Unterstufe die Mittelstufe die Oberstufe Grundfertigkeiten erwerben der Schulhort –(e)s, -e sich mit etw.(D) vertraut machen der Zirkel (s) der Stundenplaner das Berufslyzeum (..zeen) das Berufstechnickum (..ka) umfassende Kenntnisse vermitteln die Berufsqualifikation erwerben hochqualifizierte Fachkräfte   allseitige Persönlichkeitsentwicklung fakultative Kursen дошкольное воспитание детские ясли детский сад развивать индивидуальные особенности общеобразовательная средняя школа классы начальной ступени классы средней ступени старшие классы приобретать основные навыки группа продлённого дня ознакомиться с ч.-л. кружок составитель расписания уроков проф. лицей проф. Техникум давать обширные знания получать проф. квалификацию высококвалифицированные кадры всестороннее развитие личности факультативные занятия

 





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